Teil 10: Zukunft der Arbeit

Zukunft der Arbeit

 

In Angestelltenverhältnissen werden wir künftig eher die „supportive leaders“ brauchen, die Unterstützer, die ihren Mitarbeitern helfen, ihr Potential zu finden und zu nutzen. Aus eigenem Mangel, aus eigenem Schlechtfühlen jedoch kann niemand wirklich unterstützend sein.

 

Auch wird es in der Zukunft eher verstärkt hin zu kleinen, beweglichen Unternehmen gehen. Zum Mittelstand, zu Kleinstbetrieben (die schon heute die meisten Arbeitsplätze stellen!). Zu Einzelunternehmern und Solopreneuren.  Es werden Unternehmer im Unternehmen gebraucht; Menschen, die interdisziplinär und „outside the box“ denken.

 

Die vermeintlichen „Sicherheiten“ großer Unternehmen der old economy und der „sicheren Rente“ fallen.

 

Junge Menschen wachsen bereits damit auf – und finden ihren Platz darin. Ob sie nun Selbstverantwortung oder Verantwortung für andere übernehmen können, ob sie innovativ sind, wissen, was sie wollen, keine Angst haben, sondern Dinge in die Hand nehmen, das hängt auch sehr an uns – lassen wir sie die neugierigen, mutigen Wesen bleiben, die sie eigentlich sind? Oder pressen wir sie weiterhin in gleich- und mittelmäßig machende Schemata?

 

Auch wird unsere Welt immer globaler, immer komplexer, immer vernetzter, immer digitaler. Unsere Kinder wachsen als „digital natives“ auf. Die Bewegung der „Digitalen Nomaden“ wird immer größer. Zeit- und ortsunabhängiges Arbeiten ist keine Utopie mehr, sondern für viele schon lange Realität, und das wird absolut weiter und in schnellem Tempo zunehmen! Dabei geht es längst nicht nur um diejenigen, die als Webarbeiter um die Welt reisen, von einem schönen Ort zum nächsten. Immer mehr werden auf Dauer sesshaft oder teilsesshaft, haben vielleicht 2 oder 3 Orte, an denen sie sich bevorzugt aufhalten, oder nutzen die gewonnen Freiheiten einfach dazu, vom Home Office aus zu arbeiten. Auch in Firmen, als Angestellte, wird remote arbeiten immer mehr zunehmen. Schon allein deshalb, weil die Menschen es fordern werden. Immer mehr Menschen erkennen die Freiheiten, die sie dadurch haben, und wünschen sich die entsprechende Selbstverantwortung zu übernehmen. Dies gilt bereits jetzt – und wird sicher nicht weniger, wenn die ersten Generationen digitaler Nomaden zunehmend Kinder bekommen.

 

Für die Unternehmen spart es natürliche jede Menge Fixkosten. Aber auch hier ist Vertrauen in den Menschen, den Mitarbeiter, die Grundvoraussetzung.

 

Dazu brauchen Arbeitnehmer und Selbständige Qualifikationen, die für sich frei bildende Menschen die Grundlagen ihres Lernens, ihres Seins darstellen.

 

Du willst dabei sein ? Bald ist es soweit ! Wir sind viele, sei Teil der Bewegung und Teil der Veränderung!

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